Archiv für April 2003

Mail von Deckert an den FreibÄrger

Diese Mail sendete Günther Deckert am 1. April 2003 an den FreibÄrger

Weinheim/B., den 1. April 2003

„Roter Volkszorn wütete in Gränitz!“ – Ein Beitrag für das sedpds-blättchen „der freibärger“, Freiberg, Sachsen

„Läwe Jenossinnen und Jenossen“!

Und wieder einmal ist am 30. März in der Zeit von 14 – 17Uhr der Volkszorn, gehätschelt und gepflegt von der sedpds-Mauermördertruppe Freiberger Umland und auch weiter weg, mit ihrer Galionsfigur, dem weiblichen Wesen E. jungfrau-altmann, in altgewohnter und trauter Zusammenarbeit mit ihrem Chaoten- und Rotfront-Umfeld, über Gränitz hereingebrochen.
Das unermüdliche Pfeifen und Trommeln, auch mit Hilfe der „alten Jenossen und Seilschaften u. a. bei der (ach so) „Freien Presse“, Freiberg, hat bei frühlingshaften Wetter wieder Massen nach Gränitz gekarrt, so daß der kleine Weiler in einem „Roten Protest-Meer“ schier unterzugehen drohte, und der Asphalt von der Schritten der roten Marschkolonnen nur so dröhnte.

Indes hatte die Freiberger Polizei, die von diesen Sondereinsatz wegen möglicher Sonderübungen, auch und gerade für Berufsanfänger, natürlich begeistert war und zudem großzügig von SEK-Einheiten aus „L“ – steht für Leipzig – unterstützt wurde, keinerlei Probleme mit den aus 65 Figuren (unterste Schätzgrenze), bzw. 80 Figuren (oberste Schätzgrenze) bestehenden „roten Volksmassen“, die auch äußerlich gut von normalen Bürgern zu unterscheiden waren.

Nur noch höchstens 80 “anständige, demokratische, saubere, arbeitsfreudige, weltoffene (Jung-) Deutsche“, die im Freiberger Land in der sedpds und ihrem Umfeld organisiert sein sollen. Das wäre ja wunderbar, wenn dem so wäre… – Und so scheint es, daß „uns E.jungfrau-altmann“ nicht einmal in der Lage war, das ganze rote Politgesockse, das noch in irgendeiner Weise um die sedpds herumschwirrt, auch von ihr lebt wie die jung…-alt…. selbst, zu aktivieren. Und sicherlich war auch keine Politprominenz unter diesen „roten Volksmassen“ zu finden wie z. B. „der läwe Uhlig“, Landrat, und andere Befürworter des „weltoffenen Freiberg“ wie der UNI-Rektor, die Sozi-OB usw., usw., usw., sowie Einpeitscher der „Initiative gegen Rechtsextremismus“, u. a. Dorfbürgermeister und sonstige herausragende Gestalten des sog. öffentlichen Lebens….. – All dies spricht für den gesunden Menschenverstand derer, die nicht erschienen sind, auch nicht als Gaffer.

Und das mit Abstand älteste Haus in Gränitz, wird sich seinen Teil über diesen Aufzug gedacht und zu sich gesagt haben: „Wenn Dummheit weh tun würde, dann müßten diese Figuren den ganzen Tag über nur brüllend und schreiend durch die Landschaft laufen…..!“

NS:
Wenn uns nähere Hinweise vorliegen, werden wir, sofern es überhaupt noch lohnt, noch einmal auf das „rote Narrentreiben“ zurückkommen.

Und…. was hätten 80 arbeitswillige – (junge) Menschen an Dreck und Unrat im Freiberger Land wegräumen und sich körperlich betätigen können? Denn der Verfasser dieser Meldung zum 1. April huldigt nach wie vor und trotz allem dem Grundsatz „Gesunder (und wacher) Geist in einem gesunden Körper!“ – Aber bei der Chaoten- und Rotfront-Truppe muß man eher von arbeitsunwillig ausgehen. Und…. bestreiten tun diese Gestalten vieles bis alles, selten aber den eigenen Lebensunterhalt.

gez. Günter Deckert, Ex-OStRat
(OStRat bereits mit 32 Jahren trotz den Schulbehörden bekannter NPD-Mitgliedschaft)
Stadtrat der Gr. Kreisstadt Weinheim/B.* von 1976 – 1999, Kreisrat des Rhein-Neckar-Kreises von 1989-1999, ua. auch Verfasser von „ASYL – gestern, heute, morgen“ sowie „Ausländerkriminalität – die (nackten) Tatsachen“; überarbeitete Neuauflage in diesem Herbst — Teilnehmer der OLYMPIAFAHRT der (west-) deutschen Sportjugend „Rom 1960“ als „Gausieger von Nordbaden“.

* Als OB-Kandidat der NPD 1975 fast 26% der Stimmen erhalten!!!