Nazi-Deckert scheitert mit Klage

Der verurteilte Holocaustleugner und ehemalige NPD-Vorsitzende Günter Deckert ist am 15. April mit seiner Klage gegen einen Bescheid des Landratsamtes Mittelsachsen gescheitert. Das Chemnitzer Verwaltungsgericht konnte keinen Mangel am amtlichen Vorgehen des Landratsamtes feststellen. Durch den Bescheid wird Deckert untersagt, öffentliche Veranstaltungen auf dem Gelände des alten Gasthofes in Gränitz zu veranstalten. Deckert hatte den Gasthof 2001 für 20000 DM erworben und plante, dort ein nationales Zentrum zu errichten. Seitdem fanden am Haus zahlreiche Renovierungsarbeiten und des öfteren Nazitreffen statt, so zuletzt am 19. Dezember die Weihnachtsfeier und Mitgliederversammlung der regionalen NPD. Am 17. April trafen sich außerdem etwa 100 Nazis zu einem “Zeitzeugenvortrag” und anschließendem Liedermacherabend höchstwahrscheinlich auch im Gasthof in Gränitz. Der Gasthof ist damit Rückzugs- und Veranstaltungsraum für Nazis aus der Region und stellt trotz des Verbotes der öffentlichen Nutzung eine erhebliche Gefahr da.


5 Antworten auf „Nazi-Deckert scheitert mit Klage“


  1. 1 Günter Deckert 07. Mai 2010 um 22:43 Uhr

    Wie schön, daß es Euch Intelligenzbestien gibt. Auf so was kann die brddr-deutsche Demokrötur richtig stolz sein. Ihr seid die sicherste Garantie dafür, daß es weiter abwärts geht.
    Chaoten sind Schmarotzer, Schäger, Trittbrettfahrer! Sie indes schaffen nichts! Sie bestreiten durchwegs alles, die meisten nicht einmal den eigenen Lebensunterhalt.

    De.

  2. 2 Örtlicher Bürger 10. Juni 2010 um 16:33 Uhr

    Warum stellt der Gasthof, trotz des Verbotes der öffentlichen Nutzung, eine Gefahr dar?

    Solange sie sich friedlich verhalten, ist mir das doch wurscht.

    Kann mir das einer beantworten?

  3. 3 Kritische Stimme 10. Juni 2010 um 16:55 Uhr

    Warum stellt der Gasthof, trotz des Verbotes der öffentlichen Nutzung eine Gefahr dar?

    Solang sie sich friedlich verhalten, ist mir das wurscht.
    Kann mir das einer sagen?

  4. 4 Demokrat Meier aus Gränitz 26. April 2011 um 14:47 Uhr

    Wenn man das liest, denkt man, man ist im 3. Reich!
    Wieso dürfen die Leute in der Demokratie sich dort nicht treffen?
    Ist mir unklar.
    Erinnert mich an den Ausspruch von Göring: Wer Nazi ist, bestimme ich.
    Also heutezutage: Wer Demokrat ist, bestimme ich…

    So kann das nicht sein.

  5. 5 Gränitzer Einwohner 19. November 2011 um 16:42 Uhr

    Also ehrlich gesagt sind die Leute friedlich. Letztens hat mich ein Mieter auf einen Kaffee eingeladen.

    Die sind ruhig, machen keinen Lärm und sich anständig. Den Krawall machen die Linken!

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